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Energie und Klimaschutz

 

 

12Sep

Einführung eines Sozialtickets für den Kreis Gütersloh

Die Verwaltung wird beauftragt, die Möglichkeit zu prüfen im Kreis Gütersloh ein Sozialticket einzuführen. Es ist zu prüfen zu welchem Einführungstermin eine Förderung durch das Land erfolgen kann. Gegebenenfalls ist bei der Bezirksregierung Detmold die Landesförderung für die Einführung eines Sozialtickets zu beantragen.“

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12Sep

Unterstützung bei der Einsparung von Heizenergie und Wasser für ALG II – Bezieher

Die Verwaltung wird beauftragt ALG II- und Sozialhilfehaushalte dabei zu unterstützen, den Verbrauch von Heizenergie und Wasser zu senken. Durch die Vermittlung von kostenfreien Terminen für die Energieberatung sollen Haushalte für die Möglichkeiten zur Energieeinsparung und Energieeffizienz sensibilisiert werden.“

Es ist zu prüfen, ob darüber hinaus Anreize geschaffen werden können.“

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04Jul

Ignoranz verhindert Öko-Strom für die Kreisgebäude

energiemix

So wird das nichts mit den Klimazielen!

Die Entscheidung des Kreistages vom 27.06., nur einen konventionellen Strommix auszuschreiben, ist ein herber Rückschlag für den Klimaschutz im Kreis Gütersloh.
Unser Antrag, die Energielieferungen nur für Ökostrom aus Neuanlagen auszuschreiben, scheiterte.
Die Entscheidung von CDU, FDP und AfD, nur den konventionellen Energiemix, der sowohl Strom aus Kernkraft als auch aus fossilen Energieträgern beinhaltet, auszuschreiben, zeigt deutlich, dass diese Fraktionen sich den Klimaschutz immer nur als Mäntelchen umhängen. Die Chance, deutliche Fortschritte durch den Bezug von Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu erzielen, wird mit Sprüchen aus dem letzten Jahrhundert abgebügelt: „Das mit den Ökostrom-Zertifikaten ist doch alles nur Etikettenschwindel. Es kommt ohnehin immer derselbe Strom aus der Steckdose.“ Deutlicher konnten CDU, FDP und AfD gar nicht zeigen, dass die Energiewende und ihre Ziele noch gar nicht in ihren Köpfen angekommen sind. Hier herrscht offensichtlich immer noch Ignoranz und Inkompetenz vor. weiterlesen »

27Jan

Gemeinsamer Antrag zum Klimaschutz

Die Fraktionen im Kreistag haben einen gemeinsamen Antrag zum Klimaschutz eingebracht. Das Ziel des Antrages ist es, die Ende 2016 auslaufende Stelle des Klimaschutzmanagers für  2 Jahre weiterzuführen. Auch die Mittel für Klimaschutzprojekte und den Artenschutz sollen weiterhin zur Verfügung gestellt werden.

lesen Sie den [Antrag….]

05Mai

Höchstspannungsleitung im Kreis Gütersloh

380-kV-Freileitungen / Erdverkabelung

Hochspannungsleitung bei Gelting |Source=From [http://geo-en.hlipp.de/photo/12680 this image] at [http://geo-en.hlipp.de geo-en.hlipp.de]

Das Thema Erdverkabelung ist auch in OWL hochaktuell. Die Bundesregierung hat eine Novellierung des Leitungsausbaurechts in den Bundestag eingebracht. Dieser Entwurf geht zwar in die richtige Richtung, bleibt jedoch weit hinter dem Erforderlichen zurück.

Konkret soll der Turnus für die Erarbeitung der Netzentwicklungspläne von ein- auf zweijährig umgestellt werden. Das ist vernünftig. Des Weiteren sollen die sehr eng gestrickten Kriterien für den Einsatz von Erdkabeln für die Belange des Naturschutzes geöffnet werden. Diese Öffnung hält aber an der überkommenen Vorstellung fest, dass Erdkabel stets nur als Pilotprojekt und absolute Ausnahme eingesetzt werden sollen.

Auch nach fünf Jahren Erfahrungen mit der Erdkabelplanung hat die Bundesregierung diese als Alternative zu Freileitungen offensichtlich noch nicht anerkannt. Tatsächlich ist die Erdverkabelung in Deutschland noch immer eine Ausnahme.

Nach Meinung der GRÜNEN im Kreistag Gütersloh muss der Einsatz von Erdkabeln grundsätzlich auf allen Strecken ermöglicht werden. Den Protesten der Bürgerinitiativen vor Ort, die gesundheitliche Gefährdungen durch Freileitungen in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung fürchten, kann so Rechnung getragen werden. Die geplante Gesetzesnovellierung liefert keine Antworten auf die Fragen, die sich Betroffene entlang der geplanten Stromtrassen stellen. Weder wird die Bürgerbeteiligung verbessert noch werden die Einschränkungen der Erdverkabelung aufgehoben. Nicht einmal die widersinnige Regelung zum Verbot der Erdverkabelung überall dort, wo bereits eine Hochspannungstrasse vorhanden ist, wird angetastet. So bringt die Novelle lediglich einige wenige, willkürlich herausgegriffene Veränderungen.

Ausgerechnet im Wahlkreis von Bundesminister Gabriel wird durch das neue Gesetz der Einsatz von Erdkabeln gestärkt. Mehr Akzeptanz für den Netzausbau schafft man so nicht. Wir fordern die Bundestagsabgeordneten, insbesondere Herrn Brinkhaus aus dem Kreis Gütersloh auf, sich für die Belange der Betroffenen in OWL und in unserem Kreis intensiv einzusetzen.

In diesem Sinne hat auch Britta Haßelmann, Parlamentarische Geschäftsführerin der GRÜNEN im Bundestag und Sprecherin für Kommunalpolitik, in der beigefügten Antwort an Herrn Landrat Sven-Georg Adenauer, Kreis Gütersloh, argumentiert.
PM als PDF
lesen sie den ganzen 
[Antrag als PDF….]

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13Mrz

Gefährliche Pläne von BNK-Petroleum auch im Kreis Gütersloh?


Alle 3-10 km ein Bohrplatz mit jeweils 5 bis 10 Bohrlöchern, das sind nach eigenen Aussagen die Pläne der kanadischen Firma BNK-Petroleum für Ostwestfalen-Lippe. Wo im Kreis Gütersloh gebohrt werden darf sehen Sie auf der Karte, die komplette Karte für NRW finden Sie [hier..]
Im Kreis Gütersloh gibt es zwei potentielle „Aufsuchgebiete für die Unkonventionelle Erdgasförderung.
Unkonventionelles Erdgas sei angeblich unverzichtbar für die Energieversorgung der kommenden Jahre, so behauptet die Öl- und Gas-Industrie.
Viele Pannen, verseuchtes Grund- und Trinkwasser, durch die Bohrungen ausgelöste Beben sind dagegen bittere Realität für die Betroffenen. Die Ursachen liegen vor allem in einer Technik, die das Gasführende Gestein mit hohem Druck unter Einsatz von Chemikalien sprengt, das so genannte Fracking.
Links:
[Grüne NRW zum Thema…]
http://wibke-brems.de/themen/unkonventionelles-erdgas/
[www.unkonventionelle-gasfoerderung.de…]

 

Pressemitteilung der Kreistagsfraktion

Fracking muss in unserem Kreis verhindert werden
Das Thema Erdgasgewinnung aus unkonventionellen Lagerstätten mit dem Verfahren des so genannten Frackings hat den Kreis Gütersloh erreicht: Aktuell wurde der Kreis Gütersloh von der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung Bergbau und Energie, aufgefordert, zu einem Antrag der kanadischen Firma BNK Petroleum auf Erteilung einer Aufsuchungserlaubnis für das Erkundungsfeld Falke-South Stellung zu nehmen. Dieses Feld liegt im Wesentlichen in den Kreisen Soest und Paderborn und streift die Kreise Warendorf und Gütersloh. Im Kreis Gütersloh ist die Stadt Rietberg betroffen und auch zur Stellungnahme aufgefordert
[Pressemitteilung als PDF…]
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01Mrz

Solarkürzungen sind schwerer Schlag auch für den Kreis Gütersloh

Zu den geplanten Kürzungen der schwarz-gelben Bundesregierung im
Solarbereich erklärt Helga Lange Sprecherin der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen:

Die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung für eine drastische Absenkung der Vergütungssätze im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) und die damit verbundene Absenkung bereits zum 9. März ist ein schwerer Schlag für den Klimaschutz, die gesamte Solarbranche und die vielen Privatmenschen, die auch zukünftig Solaranlagen auf ihren Dächern installieren möchten.

Statt in Krisenzeiten den Arbeitsmärkten dort Sicherheiten zu bieten, wo Wachstumspotenziale und Erfolge sichtbar sind wie etwa im Bereich der Erneuerbaren Energien und insbesondere in der Solarbranche zieht man den Menschen den Boden unter den Füßen weg. Denn viele mittelständische Unternehmen  arbeiten auch im Kreis Gütersloh in der Solarbranche.
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10Feb

Der Kreis Gütersloh ist voller Energie – energieautark 2050

KreisGt energieautark
Der Kreistag hat die Verwaltung am 10.10.2011 mit der Erstellung und Umsetzung eines Energiekonzeptes beauftragt.
Ziel des Energiekonzeptes soll es laut Beschluss sein, dem Kreis, den Städten und Gemeinden sowie allen weiteren Akteuren Entscheidungsgrundlagen anzubieten, ihre klimaschutzrelevanten Aktivitäten und Kapazitäten im Sinne einer Klimaallianz sinnvoll zu bündeln und aufeinander abzustimmen. Um dem Vorgehen eine feste Richtung zu geben, soll jetzt ein übergeordnetes Ziel für den in Gang gesetzten Prozess ergänzt werden.

Das Leitziel heißt: der Kreis Gütersloh wird bis zum Jahr 2050 energieautark.
Das bedeutet, dass so viel regenerative Energie regional erzeugt wird, wie im Kreisgebiet insgesamt an Primärenergie verbraucht wird.
Das Motto könnte sein: „Der Kreis Gütersloh ist voller Energie“.

daher stellen wir den folgenden Antrag:

Der Kreis Gütersloh setzt sich zum Ziel, bis zum Jahr 2050 energieautark zu werden.

Die Verwaltung wird beauftragt, im Umweltausschuss die Aktivitäten des Kreises Steinfurt, der schon seit längerem dieses Ziel verfolgt, vorzustellen.

[Antrag lesen…] weiterlesen »

08Jul

Energiewende muss auch im Kreis vollzogen werden

CDU, FDP und UWG setzen bei der Energiebelieferung des Kreises weiter auf Atomstrom
Trotz kreisweiter Mahnwachen und der deutlichen Bekundung der Bevölkerung, möglichst schnell aus der Atomenergie auszusteigen, beschlossen jüngst CDU, FDP und FWG/UWG auch weiterhin den ganz normalen Strommix (zurzeit immerhin mit einem Atomstromanteil von 40%) zu beziehen. Wer den Atomausstieg will, muss auch vor Ort Farbe bekennen und darf keinen Atomstrom mehr einkaufen. Die Auflegung eines „Fördertopfes für regenerative Energien“ mit jährlich ca. 25 000 € ist ein Tropfen auf den heißen Stein und kann das falsche Signal bei weitem nicht ausgleichen.

So wird das nichts mit der Energiewende!
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06Okt

Stellungnahme zur 1. Änderung des Landesentwicklungsplans NRW (LEP) – Energieversorgung

Der Kreis Gütersloh ist aufgefordert, eine Stellungnahme zum Entwurf zur 1.Änderung des LEPs – Energieversorgung – abzugeben. In der Vorlage für den Umweltausschuss soll die Politik dem Entwurf des LEPs ohne eine ausführliche Stellungnahme der Verwaltung zustimmen. Die Verwaltung ist der Meinung, dass der Kreis von den Aussagen des LEPs nicht betroffen ist. Das sehen wir anders, da die Beeinträchtigungen des Klimas in NRW auch den Kreis Gütersloh betreffen.

Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hält die vorliegende Änderung des LEPs für einen deutlichen Rückschritt beim Klimaschutz.

lesen Sie die ganze Stellungnahme als [PDF….]

 

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