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Gesundheit

 

 

16Mrz

Anfrage: Multiresistente Keime in Fließgewässern – Teil 2

Auf unsere Anfrage vom  9.2.2018 haben wir die folgende Antworten erhalten:

[Antwort im Wortlaut….]

Ausserdem gibt es einen aktuellen Antrag der GRÜNEN Fraktion im Bundestag vom 13.03.2018 (19/1159)

ANTRAG DER FRAKTION BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Multiresistente Keime, gegen die viele Antibiotika wirkungslos sind, wurden aktuell in Flüssen und Badeseen nachgewiesen. Besonders besorgniserregend ist der Fund von Bakterien, die auch gegen Colistin resistent sind. Dieses Medikament wird in der Humanmedizin nur in lebensbedrohlichen Situationen eingesetzt, wenn alle anderen Antibiotika nicht mehr wirken. In der Tierhaltung, speziell in der Geflügelmast, wird es hingegen in größeren Mengen eingesetzt. In unserem Antrag „Unser Wasser vor multiresistenten Keimen schützen“ fordern wir daher, u.a. den Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft zu reduzieren den und Einsatz von Reserveantibiotika, die in der Humanmedizin für den Fall unabdingbar sind, wenn andere Medikamente nicht mehr wirken, in der Tierhaltung komplett zu beenden.
[zum Antrag….]

11Feb

Anfrage: Multiresistente Keime in Fließgewässern

Verschiedene Medien berichten, dass in Niedersachsens Fließgewässern multiresistente Keime gefunden wurden. Resistente Erreger könnten aus Ställen beispielsweise über Gülle auf Feldern oder von Krankenhausabwässern in die Umwelt gelangen. Bei den gefundenen Keimen handelt es sich um multiresistente gram-negative Bakterien (MRGN). Da diese Keime eine zunehmende Gefahr, besonders für vorerkrankte Menschen, aber auch für Ältere und Neugeborene darstellen, bereiten sie Ärzten seit einigen Jahren noch größere Sorgen als die bekannten MRSA-Erreger.

Vor dem Hintergrund dieser besorgniserregenden Meldungen bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Liegen der Verwaltung Erkenntnisse darüber vor, ob in NRW ebenfalls Untersuchungen hinsichtlich dieser Keime gemacht wurden?

2. Werden im Kreis Gütersloh Trinkwasserentnahmestellen auf MRGN und MRSA-Keime untersucht?

3. Werden Abwässer der Krankenhäuser im Kreis GT auf MRGN und MRSA-Keime untersucht?

4. Sieht die Verwaltung Handlungsbedarf, zum Beispiel im Hinblick auf präventive Maßnahmen?

[Anfrage als PDF …..]
[Infos auf Tagesschau.de….]

27Apr

Medizinische Versorgung von HeimbewohnerInnen

Bewohner und Bewohnerinnen von Heimeinrichtungen sind in gesundheitlicher Hinsicht deutlich mehr gefährdet als Bürgerinnen und Bürger, die in eigener Häuslichkeit leben. Sie sind häufiger und schwerer krank, sie sind häufig nicht in der Lage, ihre gesundheitlichen Beschwerden zu schildern, sie sind häufig immobil oder benötigen wegen ihrer Erkrankung eine ständige Begleitung. Nicht selten haben sie keine nahen Angehörigen, die sich für ihre Belange einsetzen. All dies gilt in besonderem Maße für Altenheimbewohner und -bewohnerinnen. Auch die Gruppe der in Heimen lebenden Menschen mit geistigen oder psychischen Behinderungen sind hier anzusprechen.

Während die hausärztliche Versorgung von Heimbewohnern und Heimbewohnerinnen sich nach unserer Kenntnis in den letzten Jahren deutlich verbessert hat, ist es oft schwierig, fachärztliche Hilfe bei Problemen zu bekommen, die die Möglichkeiten des Hausarztes übersteigen. weiterlesen »

27Apr

Psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen im Kreisgebiet

Nach unseren Informationen gibt es lange Wartezeiten für Kinder und Jugendliche, die kurzfristig und schnell Unterstützung durch Psychiater, Psychologen oder Psychotherapeuten benötigen. Es besteht die Befürchtung, dass es zu wenige gruppentherapeutische und tagesklinische Behandlungsplätze gibt. Die Situation soll transparent dargestellt und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge und Lösungsmöglichkeiten gemacht werden. Daher stellen wir zum nächsten Gesundheitsausschuss die folgende Anfrage [Anfrage als PDF…]

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