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Verkehr
17Aug

Rettung der Teutoburger Wald Eisenbahn – Nordabschnitt

Dialogtreffen der Kreise Osnabrücker Land, Gütersloh und Steinfurt zur
Rettung der Teutoburger Wald Eisenbahn am Montag, dem 27.7.15

Rainer Kavermann (Landkreis Osnabrück, Fraktionssprecher), Martin Sellenschütter (Kreis Gütersloh, Mitglied im Verkehrs- und Straßenausschuss), Dr. Joachim Lücht (Landkreis Osnabrück, PlaNos-Beirat), Karl Reinke (Kreis Steinfurt, Mitglied im Verkehrsausschuss) Helga Lange (Kreis Gütersloh, Fraktionssprecherin), Jürgen Ebert (LK Osnabrück, Umweltpolitischer Sprecher)

Rainer Kavermann (Fraktionssprecher- OS), Martin Sellenschütter (Mitglied im Verkehrs- und Straßenausschuss- GT), Dr. Joachim Lücht (PlaNos-Beirat- OS), Karl Reinke (Mitglied im Verkehrsausschuss- ST) Helga Lange (Fraktionssprecherin- GT), Jürgen Ebert (Umweltpolitischer Sprecher- OS)

In der Sommerpause trafen sich Vertreter der Grünen Kreistagsfraktion mit ihren Kollegen aus dem Landkreis Osnabrück und dem Kreis Steinfurt, um über die Möglichkeiten einer neuen Trägerschaft für den Nordabschnitt der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) zu diskutieren.
Rasch wurde Einigkeit erzielt, die Streckeninfrastruktur der TWE möglichst auf ihrer gesamten Länge Ibbenbüren – Lengerich – Gütersloh – Hövelhof als funktionsfähige nichtbundeseigene Eisenbahnstrecke des öffentlichen Verkehrs zu erhalten und eine Stilllegung unbedingt zu vermeiden.
Im Kreis Gütersloh, der sich seit 2010 für eine Reaktivierung des SPNV im Abschnitt Harsewinkel – Gütersloh – Verl einsetzt, werden besonders für die Wirtschaft in Versmold, Harsewinkel und Gütersloh Perspektiven in einer direkteren Schienenanbindung an die Seehäfen und das Wasserstraßennetz über die nördliche TWE-Strecke gesehen.
Mit dem Angebot zur Übernahme der nördlichen TWE-Strecke Ibbenbüren – Versmold und Brochterbeck – Hafen Saerbeck durch eine private Gesellschaft böte sich eine einmalige Chance, die Strecken zu sichern, falls Fördermittel eingeworben und Teilfinanzierung durch die Landkreise erfolgen könnte. Dies ist in den kommenden Wochen strategisch gut vorzubereiten. Dazu werden sich die Grünen Kreistagsfraktionen mit ihren zuständigen grünen Fachleuten entlang der Strecke vernetzen und schon Anfang September in größerer Runde erneut zusammen kommen.

28Feb

Haushaltsrede Kreistag 24.02.2014

Herr Landrat, liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute steht für mich der 27. Haushalt zur Verabschiedung an und es ist meine 14. Haushaltsrede, aber so unaufgeregt, ja geradezu langweilig sind die Beratungen noch zu keinem Haushalt verlaufen.

Obwohl der Landrat bei der Einbringung zum verbalen Rundumschlag ausholte und viel über dies und das aber wenig über den Haushalt sagte, wurde in den Ausschüssen weitestgehend sachlich gearbeitet. Das war wohltuend. Vielleicht findet unser Landrat nach dem 25.5. auch zur Sachlichkeit zurück.

lesen Sie die ganze [Rede….]

14Jan

Probleme im Linienbündel Nord

Die Neuvergabe der ÖPNV-Leistungen im Verkehrsgebiet des Linienbündels Nord an die BVO war mit der Erwartung an eine deutliche
Qualitätsverbesserung verbunden, die sich nicht nur in dem Einsatz moderner Linienbusse zeigen sollte.

Die zahlreichen Beschwerden betroffener Schüler und anderer ÖPNV-Kunden im Einzugsgebiet des Linienbündels Nord machen nun jedoch deutlich, dass seit Betriebsaufnahme der Verkehrs- leistungen durch den neuen Betreiber BVO vielfältige Probleme bestehen.

lesen Sie dazu unsere Anfrage

 

07Mrz

Haushaltsrede Kreistag 04.03.2013

Herr Landrat, meine sehr geehrten Damen und Herren,

so geräuschlos sind Haushaltsberatungen schon lange nicht mehr über die Bühne gegangen. Das lag sicher auch an der guten Vorarbeit der Verwaltung, bei der ich mich für die geleistete Arbeit bedanken möchte und bei Allen, die uns bei unseren Beratungen unterstützt haben. Möglichen Streitthemen hat die Verwaltung durch gut begründete Vorlagen und schlüssige Beschlussvorschläge den Wind frühzeitig aus den Segeln genommen.
Im Folgenden möchte ich 4 Schwerpunkte näher beleuchten:
1. Finanzen,
2. Schule und Soziales,
3. Klima- und Artenschutz und
4. Straßenbaumaßnahmen.
Rede lesen

16Jan

Direkte Buslinie Versmold ‒ Harsewinkel ‒ Rheda-Wiedenbrück

Antrag für die Sitzung des Verkehrs- und Straßenausschusses am 23.01.2013 zur Prüfung einer direkten Buslinie Versmold Harsewinkel Rheda-Wiedenbrück

Der Kreis Gütersloh beauftragt den VVOWL für die Fortschreibung zum Nahverkehrsplan mit einer aktuellen Bedarfsprüfung einer direkten Buslinie zwischen Versmold über Harsewinkel nach Rheda-Wiedenbrück. Bei der Linienführung sind insbesondere die Unterrichtszeiten der Kreisberufskollegs am Sandberg in Wiedenbrück (Schulbeginn 7:30 / Schulschluss 13:30 bzw. 14:30) zu berücksichtigen.

Sollten die ermittelten Fahrgastpotenziale zumindest ein vorrangig auf den Schülerverkehr ausgerichtetes eigenwirtschaftliches ÖPNV-Angebot nicht unrealistisch erscheinen lassen, sind mit den Verkehrsunternehmen im Gebiet der Linienbündel Nordwest und Südwest zeitnah Verhandlungen aufzunehmen, in welchem Umfang Ergänzungsfahrten zum bestehenden Liniennetz an Schultagen bereits nach den Sommerferien 2013 eingerichtet werden könnten.

Vorrangiges Verhandlungsziel sollte dabei sein, dass durch Synergiemöglichkeiten der beteiligten Verkehrsunternehmen (z. B. durch optimierte Fahrzeugumläufe) und Klauseln im Rahmen der bestehenden Verkehrsverträge eine für den Kreis Gütersloh als ÖPNV-Aufgabenträger möglichst haushaltsneutrale Lösung erreicht werden kann.

Das Ergebnis ist dem Verkehrs- und Straßenausschusses zeitnah zur weiteren Beratung und den gegebenenfalls erforderlichen Beschlussfassungen vorzulegen.

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15Mai

Sozialticket im Kreis Gütersloh von Mehrheit abgelehnt

Im Verkehrs- und Straßenausschuss des Kreises wurde am Donnerstag, 10. Mai 2012, der Antrag der GRÜNEN [zum Antrag….], im Kreis Gütersloh ein Sozialticket einzuführen und die Verwaltung mit der Ausarbeitung eines Umsetzungsvorschlags zu beauftragen, mit einer knappen Mehrheit der Stimmen abgelehnt. GRÜNE und SPD begründeten in der Sitzung noch einmal die Bedeutung eines Sozialtickets für Personen, die Sozialleistungen wie z.B. Arbeitslosengeld II, Hilfen zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung beziehen. Diesem Personenkreis sollte damit eine günstige Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ermöglicht werden.  Pressemitteilung als PDF weiterlesen »

17Nov

Einführung eines Sozialtickets im Kreis Gütersloh

Die Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN im Kreistag Gütersloh stellt zur nächsten Sitzung des Kreisausschusses den folgenden

Antrag:

Die Kreisverwaltung wird beauftragt, mit den Verkehrsbetrieben im Kreis Gütersloh Verhandlungen mit dem Ziel aufzunehmen, im Kreis Gütersloh ein „Sozialticket“ einzuführen, das von Leistungsbeziehern des ALG II, der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsunfähigkeit (SGB XII) sowie des Asylbewerberleistungsgesetzes erworben werden kann. Die vom Land NRW in Aussicht gestellte Förderung ist zu beantragen. Das Sozialticket soll in verschiedenen Varianten (z.B. als Einzelticket oder als Monatsticket) verfügbar sein und eine Rabattierung von mindestens 25% gegenüber dem Normalpreis beinhalten. Das Sozialticket soll zunächst als Modellversuch für zwei Jahre erprobt werden.

Begründung:                                                             Antrag als PDF
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10Mrz

Aktionsplan INKLUSION

Der Aktionsplan INKLUSION soll sowohl die üblichen Bereiche KiTa, Schule, ambulante und stationäre Wohnformen, als auch barrierefreies Bauen,Verkehr/Mobilität, ärztliche Versorgung und komplementäre Angebote zurTeilhabe in den Blick nehmen.

Für die erfolgreiche Umsetzung ist ein breiter Konsens aller Anspruchsgruppen erforderlich ist und sieht vielfältige Möglichkeiten für Beteiligung vor.
„Inklusion bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen wie alle anderen Menschen in unserer Mitte leben können. Sie sollen in den Regelkindergarten gehen, sie sollen von ihrer Arbeit leben, sie sollen als Erwachsene selbstständig wohnen können. Dafür müssen wir die Bedingungen gestalten. Das zu leisten ist die Kernaufgabe des LWL,“ so LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch.
Diese Aussage des LWL- Direktors wirft die Frage auf, wie der Kreis Gütersloh sich ander Gestaltung der Bedingungen beteiligen sollte. Beantwortet wird diese Fragestellung perspektivisch im Aktionsplan „inklusives Gemeinwesen“, für dessen Entwicklung im ersten Schritt ein Verwaltungsvorschlag gefordert wird.

Weitere Informationen finden Sie in unserem [Antrag…]
und unter den folgenden Links des LWL:
Richtung Inklusion [link…]
Glossar [link…]

 

 

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